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Corona-Impfungen...

Zwei Impfambulanzen für den Lahn-Dill-Kreis
Impfangebot im Landkreis wird erhöht

07. Dezember 2021

Der Lahn-Dill-Kreis informiert:

Impfambulanz in Herborn öffnet morgen

Zwei Ambulanzen sollen Impfangebot im Landkreis ausweiten und niedergelassene Ärzte unterstützen / 2.620 Impfungen durch DRK innerhalb einer Woche

Wetzlar/Dillenburg/Herborn (ldk): Am Mittwoch, den 8. Dezember 2021, öffnet die Impfambulanz in Herborn um 10:00 Uhr ihre Türen. Impfwillige können sich dann dort ohne Termin ihre Erst-, Zweit- oder Drittimpfung verabreichen lassen. Bereits in der vergangenen Woche konnte die erste Impfambulanz des Landkreises in Wetzlar eröffnet werden. Gemeinsam mit dem DRK-Kreisverband Dillkreis e.V. erhöht der Lahn-Dill-Kreis mit den beiden Ambulanzen das Impfangebot für die Region. „Die Nachfrage ist derzeit sehr groß. Dass das die Kapazitäten in den Arztpraxen überschreitet, zeigt sich deutlich. Wir sind froh, dass sich so viele Bürgerinnen und Bürger aus unserem Landkreis gegen das Corona-Virus impfen lassen möchten“, sagt Landrat Wolfgang Schuster am Dienstag.

2.620 Impfungen in einer Woche

In der vergangenen Woche wurde die erste Impfambulanz des Lahn-Dill-Kreises eröffnet – im Wetzlarer Herkules-Center. Vom 1. bis 6. Dezember konnten dort an fünf Tagen 1.411 Impfungen verabreicht werden. Davon wurden 705 Erst-, 119 Zweit- sowie 587 Drittimpfungen verabreicht. Zuzüglich der Impfzahlen durch die mobilen Teams, die ebenfalls weiterhin im Landkreis unterwegs sind, ergibt sich eine Summe der Impfungen von 2.620, die innerhalb einer Woche verabreicht werden konnten. Die Gesamtanzahl der Impfungen gliedert sich in 974 Erst-, 271 Zweit- sowie 1.375 Boosterimpfungen. „Besonders die Anzahl der Erstimpfungen an unserem festen Standort im Herkules-Center Wetzlar zeigt, dass vermehrt Menschen von einer Corona-Schutzimpfung überzeugt werden konnten, die bisher noch gar keinen Impfschutz hatten. Das ist sehr erfreulich“, so Schuster. „Mehr Geimpfte bedeutet Entlastung für unsere Kliniken. Das ist das Gebot der Stunde.“

Impfambulanzen in Wetzlar und Herborn bis 31. März 2022 in Betrieb

Am 1. Dezember 2021 öffnete die erste Impfambulanz im Wetzlarer Herkules-Center (Bahnhofsstraße 19, 35576 Wetzlar, 1. Stock). Genau eine Woche später, am 8. Dezember 2021 öffnet die zweite Ambulanz in Herborn, gegenüber des Herkules-Baumarktes (Untere Au 8, 35745 Herborn). Beide Impfambulanzen werden Montag bis Samstag von 10 bis 18 Uhr geöffnet sein und sollen zunächst mit je zwei Impfstraßen betrieben werden. Diese sollen im Laufe des Dezembers jedoch auf drei Impfstraßen ausgeweitet werden. Das Impfen erfolgt ohne Terminvergabe. Nach jetzigem Stand werden die beiden Impfambulanzen zunächst bis zum 31. März 2022 in Betrieb sein.

Welcher Impfstoff wird wo verimpft?

Bei allen Terminen des Mobilen Impfens erfolgt die Impfstoffzuweisung nach Verfügbarkeit. Es ist jedoch sichergestellt, dass sowohl ein mRNA- als auch der Vektor-Impfstoff Johnson & Johnson bereitsteht. Aufgrund der behördlich angeordneten Reglementierung des Impfstoffes von BioNTech/Pfizer durch das Bundesministerium für Gesundheit kann derzeit keine Vorab-Information darüber gegeben werden, welcher Impfstoff für welche Aktion bereitgestellt werden kann. In den Impfambulanzen werden beide mRNA-Impfstoffe angeboten. Wie durch die Ständige Impfkommission (STIKO) empfohlen, wird der Impfstoff von Moderna hierbei für über 30-jährige und der Impfstoff von BioNTech/Pfizer zunächst ausschließlich für unter 30-jährige bereitgestellt.


Wetzlar/Dillenburg/Herborn (ldk): Der Lahn-Dill-Kreis und der DRK-Kreisverband Dillkreis e.V. erhöhen das Impfangebot in der Region. Die Impfteams des Deutschen Roten Kreuzes werden vergrößert, um die Impfkapazität des Mobilen Impfens zu steigern. Unterstützt werden die Teams unter anderem von vielen ehemaligen Mitarbeitenden des Impfzentrums in Lahnau. Zusätzlich zum Mobilen Impfangebot stellt der Lahn-Dill-Kreis zwei stationäre Impfambulanzen in Wetzlar und in Herborn.

Am 1. Dezember 2021 öffnet die erste Impfambulanz im Wetzlarer Herkules-Center (Bahnhofsstraße 19, 35576 Wetzlar). Die Öffnung der zweiten Impfambulanz in Herborn, gegenüber des Herkules-Baumarktes (Untere Au 7, 35745 Herborn), ist für die kommende Woche (KW 49) geplant. Beide Impfambulanzen werden Montag bis Samstag von 10 bis 18 Uhr geöffnet sein und sollen zunächst mit je zwei Impfstraßen betrieben werden. Diese sollen im Laufe des Dezembers jedoch auf drei Impfstraßen ausgeweitet werden. Ebenso wie beim Mobilen Impfen soll hier das Impfen ohne Terminvergabe erfolgen.

Ab dem 5. Dezember 2021 sollen die Gesundheitsämter in Hessen laut Landesregierung 2,5 Prozent der Bevölkerung impfen. Mit den Impfambulanzen soll die wöchentliche Impfkapazität ab Dezember auf rund 6.300 Impfungen pro Woche steigen. „2,5 Prozent der Bevölkerung, 6.300 Impfungen pro Woche: das entspricht ungefähr der Leistung und Kapazität unseres Impfzentrums mit sieben Impfstraßen“, erklärt Landrat Wolfgang Schuster und betont weiterhin: „Diese Zahlen zeigen deutlich, dass es ein Fehler war, die Impfzentren zu schließen. Wir und das Deutsche Rote Kreuz geben nun unser Bestes, die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte beim Impfauftrag zu unterstützen.“

Welcher Impfstoff wird wo verimpft?

Bei allen Terminen des Mobilen Impfens erfolgt die Impfstoffzuweisung nach Verfügbarkeit. Es ist jedoch sichergestellt, dass sowohl ein mRNA- als auch der Vektor-Impfstoff Johnson & Johnson bereitsteht. Aufgrund der behördlich angeordneten Reglementierung des Impfstoffes von BioNTech/Pfizer durch das Bundesministerium für Gesundheit kann derzeit keine Vorab-Information darüber gegeben werden, welcher Impfstoff für welche Aktion bereitgestellt werden kann. In den Impfambulanzen werden beide mRNA-Impfstoffe angeboten. Wie durch die Ständige Impfkommission (STIKO) empfohlen, wird der Impfstoff von Moderna hierbei für über 30-jährige und der Impfstoff von BioNTech/Pfizer zunächst ausschließlich für unter 30-jährige bereitgestellt.

Weitere wichtige Informationen (unter anderem auch die aktuellen Verfügungen, Erlasse und Empfehlungen der Kreisverwaltung, Landes- und Bundesregierung) finden Sie auch auf den Internetseiten der Kreisverwaltung, des Landes Hessen und der des Bundes.

Lahn-Dill-Kreis

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Bundesgesundheitsministerium

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