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Plastiktüten haben im Bioabfall nichts verloren

– auch die „kompostierbaren“ Beutel nicht

Aufgrund der anhaltend schlechten Qualität der Bioabfälle im Lahn-Dill-Kreis lässt die Abfallwirtschaft Lahn-Dill derzeit wieder die Biotonnen kontrollieren. Bei geringer Fehlbefüllung wird mit einem gelben Anhänger an den Biotonnen eine sortenreine Trennung angemahnt. Bei größeren Verunreinigungen gibt es rote Anhänger. Rot verwarnte Tonnen werden gesperrt und müssen mit dem Restabfall geleert werden.

Vor allem Plastiktüten sind für die Kompostwerke in Aßlar und Oberscheld zum Problem geworden – zunehmend aber auch die kompostierbaren Verwandten der Plastiktüte. Diese „Biobeutel“ sind im Lahn-Dill-Kreis nicht gestattet, weil sie sich in den Kompostanlagen nicht wie gewünscht zersetzen. Wer bei der Vorsortierung von Bioabfällen nicht auf Beutel verzichten will, kann zu Papiertüten greifen. Günstiger ist Zeitungspapier. Eine geringe Menge Papier schadet der Kompostierung nicht.

Bereits Ende des vergangenen Jahres hatte der kreiseigene Abfallwirtschaftsbetrieb im Rahmen der landesweiten „Aktion Biotonne“ den Bioabfall durch das beauftragte Abfuhrunternehmen SUEZ kontrollieren lassen. Dabei wurden ca. 200 Biotonnen vorrübergehend gesperrt, weil darin z.B. Plastik, Glas oder Bauschutt entdeckt wurde.

Mehr Informationen zur Abfalltrennung gibt es auf www.awld.de oder bei den Abfallberatern des Lahn-Dill-Kreises unter Tel. 06441 407-1818 oder 407-1800.